Plagefenn
Im NSG Plagefenn mit geheimnisvollen Teichen und bizarren Baumrümpfen erwartet man jeden Moment, dass die Erde erzittert und T-Rex um die Ecke kommt.
Entfernung: 7,5 km
höchster Punkt: 102 m
Region: Deutschland | Barnim | Brandenburg
Im NSG Plagefenn mit geheimnisvollen Teichen und bizarren Baumrümpfen erwartet man jeden Moment, dass die Erde erzittert und T-Rex um die Ecke kommt.
Je weniger Grün, desto mehr Spree. Höchstens Weidezäune können das Vergnügen schmälern.
Glasklare Seen und ein aufgebauschter Knüppeldamm
Gleich hinter den Finower Leichtflugzeugen dümpelt es sich hervorragend an den verwunschenen Teichen des Walpurgisbruchs.
Preußens Glanz und DDR-Patina – mit alten Eichen, Kinderferienlagern, Sonnenuntergangs-Groupies und Fleischeslust im Abgang
Die Tour ist so abwechslungsreich wie das Biesenthaler Becken. Seen und Sumpfgebiete in Nachbarschaft von lichten Birkenwäldchen, Urwald und bunten Wiesen. Besonders schön im Mai, wenn die zahlreichen knorrigen Robinien am Weg blühen und duften.
Eine kleine feine Wanderung aufm Deich der Havel. Mit in Kähnen stehenden Anglern, großen, glitzernden Wassern sowie wilden Teichen und Tieren.
Der Berlin-Brandenburger Wanderplan wird vom Berliner Wanderverband herausgegeben, informiert über Wandertouren der dem Verband angeschlossenen Vereine und lädt auch Nicht-Vereinsmitglieder zum Mitwandern ein.
Die historisch und botanisch interessanten Gipsbrüche bei Sperenberg lassen sich gemütlich erlaufen. Zu heiß sollte es allerdings nicht sein, denn Baden ist verboten.
Für heiße Tage perfekt ist die 3-Seenroute durchs Biesenthaler Becken, vorbei an Hellsee und Obersee zum Liepnitzsee. 3 Seen, 3 mal Baden!